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Ausschreibung des Gert-Sommer-Preises 2020

Das Forum Friedenspsychologie – Bewusst-sein für den Frieden schreibt zum 14. Mal den „Gert-Sommer-Preis für Friedenspsychologie“ aus. Eingereicht werden können in deutscher oder englischer Sprache verfasste Qualifizierungsarbeiten auf allen Ebenen. Die Arbeiten sollen sich theoretisch und/oder empirisch mit Fragen der Friedenspsychologie befassen, d.h. mit psychologischen Dimensionen der Prävention und des Abbaus direkter, struktureller und/oder kultureller Gewalt, der gewaltfreien und konstruktiven Austragung kollektiver Konflikte (z.B. durch Mediation) oder der Förderung von Menschenrechten und sozialer Gerechtigkeit (z.B. durch Friedensbildung oder Friedenspädagogik, auch Themen wie Nachhaltigkeit können hier relevant sein).

Weitere Informationen finden Sie hier.

Gert-Sommer-Preisträgerinnen 2019

v.l.n.r. Isabel Strubel, Mareike Augsburger, Christopher Cohrs
v.l.n.r. Isabel Strubel, Mareike Augsburger, Christopher Cohrs

Die Preisträgerinnen 2019:

Mareike Augsburger (Becoming cruel in the face of war – Sex-specific, individual and social aspects affecting the relation between exposure to traumatic stress and aggression) & Isabel Strubel (Nachhaltiger Konsum, Fairer Handel und Gerechtigkeit. Eine multimethodale psychologische Untersuchung gerechtigkeits- und verantwortungsbezogener Motive)

Die Gewinner des Gert-Sommer-Preis für Friedenspsychologie 2018

Preisträger 2018: Dr. Timothy Williams, Dissertation “The Complexity of Evil: Modelling Perpetration in Genocide” (Philipps-Universität Marburg).

Im Jahr 2018 erhielten zusätzlich zwei Arbeiten die Auszeichnung Honorable Mention: Ulrike Auge, Bachelorarbeit “Adoleszenz in Afghanistan: Die theoretische Ausdeutung adoleszenter Möglichkeitsräume bei Jugendlichen in Afghanistan” (International Psychoanalytic University Berlin) und Sofia Krüger, Masterarbeit “Countering the Northern Irish ‘Ethos of Conflict’ with an ‘Ethos of Peace’? The Protestant Churches in Northern Ireland and their Counterframing Activity during the Peace Process between January and May 1998” (Universität Tübingen).